Unser Logo
will zum Ausdruck bringen, was uns als Barmherzige Schwestern bewegt, leitet und Auftrag ist. Nur die „Erbarmende Liebe erobert die Welt“; deshalb möchten wir alle einladen, mit uns den hilfsbedürftigen und notleidenden Menschen in Liebe und Barmherzigkeit beizustehen.
So wird das Logo zum verbindenden Zeichen vinzentinischen Handelns werden für die Schwestern, die Frauengemeinschaft Vinzenz von Paul, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und Freunde.
Aktuell

März 2011
"Tage im Kloster – für alle, die Ruhe suchen"
Nach langen Umbauarbeiten im Ostflügel unseres Mutterhauses, oberhalb der Kapelle, ist ein freundlich ausgestatteter heller Gästebereich entstanden.
In 13 individuell gestalteten Zimmern mit Dusche und WC können wir nun Gäste beherbergen. Faszinierend ist von hier aus zudem der Blick auf die Stadt, die Kirche St. Peter "Dom der Bergstrasse", den Schlossberg mit der Starkenburg.

Für Einzelgäste, die Sehnsucht nach einer kleinen Auszeit haben, besteht die Möglichkeit, sich vom Alltagsstress zurückzuziehen, zur Ruhe zu kommen, Zeit zu haben, um sich selbst und Gott neu zu begegnen – über Sinn und Ziel des eigenen Lebensweges nachzusinnen.

Unsere Gäste sind auch gerne zur Teilnahme an den Gottesdiensten und Gebeten der Schwesterngemeinschaft eingeladen und auch im Gespräch die Begegnung mit ihnen zu suchen.
Schreiben Sie uns, oder rufen Sie an:
- info@vinzentinerinnen-heppenheim.de
- Fon 06252 / 9305-0
Jubiläumsjahr 2010
350. Todestag | Vinzenz von Paul und Louise von Marillac
In diesem Jahr begingen wir mit der gesamten vinzentinischen Familie auf der ganzen Welt den 350. Todestag der Gründer Vinzenz von Paul und Louise von Marillac, der großen Heiligen der Nächstenliebe. Das "vinzentinische Charisma" hat durch all die Jahre hindurch viele Anhänger gewinnen und inspirieren können. Bis heute dauert es an, dass ihm viele Gruppen, Vereinigungen, Institute und Bewegungen folgen und daraus ihr Leben gestalten.
Festliches Pontifikalamt | 26.09.2010 | 10 Uhr
Den 350. Todestag des Hl. Vinzenz feierten wir in unserer Mutterhauskapelle mit einem festlichen Pontifikalamt am 26. September 2010, 10:00 Uhr mit Herrn Weihbischof Dr. Werner Guballa, Mainz
50. und 60. Profeßtag
Außerdem haben 12 Schwestern unserer Kongregation den
50. und 60. Profeßtag begangen.
Presse: STARKENBURGER ECHO |
Kloster ohne Mauern

Sanierung
Wir sanieren unser 85jähriges Mutterhausgebäude grundlegend und haben den 1. Bauabschnitt mit 12 Gästezimmer (mit Blick auf die Stadt Heppenheim) gerade fertiggestellt. Gäste, die eine kleine Auszeit im Kloster nehmen, oder einfach stille Tage verbringen, mit uns und für sich beten möchten, sind uns willkommen.
Presse: STARKENBURGER ECHO |
Das Klosterwird runderneuert

Presse: STARKENBURGER ECHO |
Die Straßen der Stadt als Kreuzgang

Wir haben ein neues Logo

Sie können die neue Karte "Logodeutung" bei uns bestellen

Aktuelle Gottesdienstzeiten
Vinzentinischen Föderation
Logodeutung
Das V
ist das dominierende Zeichen des Logo und gibt damit vor, welchem geistlichen Erbe wir uns verpflichtet wissen:
Vinzenz von Paul, dessen erbarmende Liebe zu den notleidenden Menschen keine Grenzen kannte.
Das Rad
steht für einen seit 1850 fortdauernden Dienst tätiger Nächstenliebe der Barmherzigen Schwestern vom HI. Vinzenz von Paul in der Diözese Mainz. Das Rad symbolisiert zugleich Einheit und Miteinander; die Speichen der „vinzentinischen Tugenden“ geben Halt und führen zur Mitte, die Jesus Christus ist und gehen zugleich von ihr aus.
Das Kreuz
als das Zeichen des christlichen Glaubens und Zeugnis für den Erlösertod Jesu Christi steht heraus- und überragend in der Mitte. Im Kreuz ist Heil, Hoffnung und Leben. Es ist Zeichen dienender Liebe. Wir sehen uns berufen und gesandt, Zeugen dafür zu sein und des Herren Tod und Auferstehung im Sein und Tun zu bezeugen.
Die Farben
Die Farben des Logo fallen durch das freundliche Ocker wohltuend ins Auge. Dadurch soll das vinzentinische Wirken als ein den Menschen zugewandtes, heilendes und frohmachendes Tun ausgedrückt werden. Sie wollen zugleich die österliche Sendung des auferstandenen Christus, der Leid und Tod überwunden hat, aufleuchten lassen. Im nach oben aufgelösten V erhebt sich der erdverhaftete Mensch in die Unendlichkeit der Ewigkeit. Verhalten, doch unübersehbar tritt das Kreuz, fast schwebend, im Blau der Gegenwart und Treue Gottes angedeutet, ins Auge. Es wird am Ende der Zeiten den wiederkommenden Christus ankündigen und heimführen, wer ihm die Treue gehalten hat.
